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Vier gängige Druckverfahren für unsere Taschen

Im Bereich unserer Taschen spielen Druckmuster eine wichtige Rolle: Sie sind nicht nur eine einfache Dekoration, sondern werten Produkte von "Industrieprodukten" zu "emotionalen Gütern" auf, wodurch die Produkte "sprechen" können, was attraktiver ist und es den Verbrauchern erleichtert, eine Verbindung zu ihnen herzustellen, sodass die Produkte in dem homogenen roten Meer einen kleinen blauen Ozean mit hohem Premium-Preis herausschneiden können.

 

Jede Druckart hat ihre spezifischen Anwendungsszenarien und Vorteile, und die Wahl des richtigen Druckverfahrens kann optimale Druckergebnisse, Produktleistung und Preiswettbewerbsfähigkeit gewährleisten.

 

Hier sind vier gängige Druckverfahren für unsere Taschen:

1. Siebdruck

Der Siebdruck eignet sich für alle Materialien wie Textilien, Papier, Leder, Kunststoff oder Metall usw.

Reguläres Siebdruckverfahren:

Designmuster -> Druckfilm entwickeln / Druckplatten herstellen -> Netz spannen und lichtempfindliches Gel auftragen

-> Anpassen der Tinte und Positionierung -> Drucken -> Trocknen und Aushärten.

Dazu gehört auch Folgendes:

1) Siebdruck für glänzende Oberflächen, der in 3 Schritte unterteilt ist:

Schritt 1: Drucken der Basisschicht.

Schritt 2: Anpassen der Grundfarbe der Wassersuspension.

Schritt 3: Drucken der glänzenden Oberfläche.

2) Siebdruck Silber/Gold:

Der Siebdruck kann mit Wassersuspensionsdruck und Tintendruck durchgeführt werden:

Wasserschlickerdruck: Geeignet für Materialien, deren Oberfläche nicht ausreichend eben ist, wie z. B. Leinwand, die vor dem Bedrucken eine transparente Gummiunterlage benötigt.

Tintendruck: Zum einen der Druck auf Wasserbasis, der sich für Vliesstoffe eignet; zum anderen der Druck auf Ölbasis, der sich für alle Materialien mit hoher Druckqualität eignet.

Welches Verfahren ist besser, die Druckqualität? Natürlich ist es der Siebdruck mit ölbasierter Tinte, aber er ist teurer als andere Siebdruckverfahren.

Vorteile:

- Es kann nicht nur auf flachen Oberflächen gedruckt werden, sondern auch auf speziell geformten Objekten wie beispielsweise Kugeloberflächen.

- Die Tintenschicht kann in reinem Weiß auf komplett schwarzem Papier mit starker Deckkraft und dreidimensionaler Wirkung gedruckt werden.

- Bequeme Tellerherstellung, günstiger Preis, leuchtende Farben, lange Haltbarkeit, schnelle Lieferung.

Nachteile:

- Es kann immer nur eine Farbe gleichzeitig gedruckt werden, und bei vielen Farben kann es leicht zu Ungenauigkeiten kommen. Daher empfiehlt es sich, nur kleine Logos mit weniger als 4 Farben zu erstellen.

- Der Druck mit Wassersuspension ist eine Verschwendung von Arbeitskraft, der Druck mit Tinte eine Verschwendung von Material, was zu hohen Kosten führt.

- Nur für Kleinmengenbestellungen geeignet.

2. Digitaldruck

Digitaldruck ist ein modernes Druckverfahren, das ohne Plattenherstellung direkt von einer digitalen Datei auf das Substrat, wie z. B. Stoff, ausgibt. Es eignet sich für hitzebeständige Textilien.

Es beinhaltet:

1) Sublimationsdruck: Das Muster wird zunächst auf Papier gedruckt und anschließend mittels hoher Temperatur auf den Stoff übertragen. Dieses Verfahren eignet sich nur für Chemiefasern mit einem Polyesteranteil von mindestens 60 % oder für Materialien mit einer Polyesterbeschichtung (z. B. PET, PPT, Filz). Bei 100 % Baumwolle und reinem Leinen ist eine vorherige Polyesterbeschichtung erforderlich, bevor dieses Druckverfahren angewendet werden kann. Der Stoff fühlt sich dann jedoch hart an.

2) Digitale Direkteinspritzung: Geeignet für Materialien aus 100 % Baumwolle oder mit hohem Baumwollanteil sowie für Leder.

3) UV-Druck: Geeignet für transparente PVC/EVA/TPU-Folien und andere Materialien, bietet eine gute Farbfixierung, daher ist der Preis extrem hoch.

 

Vorteile:

- Kostenlose Plattenherstellung, kein Lagerbestand.

Feine Musterdarstellung, ausgeprägte Schichtung, äußerst volle Blütenform. Die hohe Auflösung ermöglicht den Druck komplexer Farbverläufe.

Der Farbstoff dringt in die Textilfasern ein, die Farbechtheit entspricht Klasse 4-5, das Produkt ist waschbeständig und lichtecht, atmungsaktiv und rissfest. Die Tinte ist umweltfreundlich und erzeugt weder Abwasser noch Schlamm.

Nachteile:

- Nur weiße oder helle Farben als Basismaterial können für den Transferdruck verwendet werden.

Bei empfindlichen Farben ist es leicht, die Farbe zu übertragen; daher ist eine gute Farbfixierung notwendig.

- Nur geeignet für kleine Serien personalisierter Produkte, da Druckfarbe und Papier teuer sind, selbst ohne Plattenherstellung.

3. Wärmeübertragungsprägung

Die Heißtransferprägung, auch bekannt als „Heißpresstransfer“, ist eine Dekorationstechnik, bei der das auf einer Transferfolie gedruckte Muster durch Heißpressen auf die Oberfläche des Trägermaterials, beispielsweise Stoff, übertragen wird. Das Prinzip besteht darin, mithilfe hoher Temperatur und hohen Drucks den Schmelzkleber auf der Transferfolie zu schmelzen und so das Muster sicher auf das Zielmaterial wie Polyester, Baumwolle, Nylon usw. zu übertragen.

Vorteile:

- Geeignet für kleine Flächen, komplizierte, mehrfarbige Bereiche mit Farbverläufen.

- Geringere Kosten für die Herstellung der Platte.

- Das Muster ist sehr vielschichtig und die Farbe wunderschön.

Nachteile:

- Die Haltbarkeit ist geringer als beim herkömmlichen Siebdruck.

- Die Größe der Teller ist begrenzt; die größte Tellergröße beträgt 75 x 40 cm, die kleinste Tellergröße 30 x 20 cm.

- Die Atmungsaktivität ist schlecht, und das Griffgefühl ist nicht so weich wie bei der Sublimations-Wärmeübertragung.

4. Tiefdruck

Der Tiefdruck nutzt die Herstellung von Fotoplatten und chemische Ätzverfahren, um auf der Oberfläche einer Metallwalze ein Siebmuster mit unterschiedlichen Schattierungen zu erzeugen. Durch die Kontrolle der Farbschichtdicke wird eine detailgetreue Bildwiedergabe erzielt. Geeignet ist das Verfahren für Materialien wie PP-Gewebe und -Vliesstoffe sowie recycelte PET-Vliesstoffe.

Vorteile:

- Leuchtende Farben und hohe Farbsättigung, normalerweise mit 5 Farben drucken - CMYK + Weiß.

- Die Druckplatte weist einen hohen Druckwiderstand auf.

- Hohe Druckgeschwindigkeit, geeignet für den Druck großer Auflagen.

Nachteile:

-Die Platte hat eine begrenzte Größe, die Plattenlänge beträgt 50-126 cm, die Plattenbreite 42-100 cm, normalerweise darf sie 70 cm nicht überschreiten.

- kann nur auf sehr dünnem Film oder Papier gedruckt werden, und zwar maximal mit 13 Farben.

Die Herstellung von Druckplatten mit langem Zyklus erfordert einen zweiwöchigen Vorbereitungs- und Gravuraufwand für jede Farbe. Aufgrund der hohen Herstellungskosten steigt der Preis mit der Anzahl der Farben, selbst bei nur ein bis zwei Musterstücken.


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